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1000 Jahre INKAgold

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Kategorie: Geschichte, Wissenschaft, Kunst, Familie, Juwelen, Lateinamerika

Die mystischen Schätze vergangener Kulturen

Die Ausstellung „1000 Jahre INKAgold“ zeigt 86 kunsthistorisch bedeutsame und bisher kaum gezeigte Goldexponate aus der Zeit der Inka und führt auch durch Kulturen, die schon tausende Jahre zuvor Kunstwerke angefertigt haben. In dunkelmystischen Räumen und zu peruanischer Hochlandmusik präsentiert die Ausstellung die schönsten Funde aus dem Museo Oro del Perú, Lima. Es ist jedoch nicht nur das Gold, das die Ausstellung interessant macht: In einer erstaunlichen Erlebnistour bringt sie den Besuchern mit Texten, Kurzfilmen, 3D-Projektionen und Führungen das geheimnisvolle Indianerreich der Anden nahe und zeigt, wie viel Blut für das Gold geflossen ist.

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Exponate, die dem Besucher einen hervorragenden Überblick über die Traditionen und Zeremonien der Kulturen im Andenraum vor der Eroberung durch die Europäer vermittelt. Zugleich sind sie ein nachdrückliches Zeugnis für die Kunst der Goldschmiede im Zeitraum von ca. 400 v. C. bis 1532 n. C.

"Die Ausstellung 1000 Jahre INKAgold öffnet mit ihren hochkarätigen Leihgaben aus dem Museo Oro Del Perú ein Fenster zu den Kulturen Amerikas. Sie erlaubt Einblicke in die uns fremdartige Welt und Religion der Andenhochkulturen. Die Exponate der INKAgold-Ausstellung legen ein einzigartiges Zeugnis von Hochzivilisationen ab, deren prunkvolles Erbe die Menschen noch heute in Erstaunen versetzt."
Mag. Christoph Rahofer - Geschäftsführender Gesellschafter der EMS

Die ausgestellten Objekte

sind Originale von ganz unterschiedlicher Art: Neben Schmuckstücken und Zierrat mit mythologischen Darstellungen finden sich Gebrauchsgegenstände und Musikinstrumente, die alle zum Nationalen Kulturerbe Perus zählen. Außergewöhnlich ist der unschätzbare Wert dieser Einzelstücke aus massivem Gold in ihrer prunkvollen Präsentation.

Einzigartig

und teilweise zum ersten Mal außerhalb Perus gezeigt, stellen die originalen Exponate nur einen Bruchteil des ursprünglich vorhandenen immensen Goldschatzes der Inka dar. Der größte Teil wurde von den spanischen Eroberern ab dem 16. Jahrhundert eingeschmolzen und außer Landes gebracht, ein anderer Teil von Bewohnern vor den Eroberern versteckt.

Tournéeplan der vergangenen Jahre

  • 2011: Vienna
  • 2010: Paris
  • 2010: Kagoshima
  • 2010: Sendai
  • 2010: Fukuoka
  • 2010: Kochi
  • 2010: Toyama
  • 2010: Brno
  • 2009: Prague
  • 2009: Lima
  • 2009: Kumamoto
  • 2009: Seoul
  • 2009: Brescia
  • 2008: Lima
  • 2007: Hambourg
  • 2007: Murcia
  • 2007: Berlin
  • 2007: Leipzig
  • 2006: Alicante
  • 2006: Berlin
  • 2006: Leipzig
  • 2004: Bilbao
  • 2004: Lima
  • 2004: Seoul
  • 2001: Cordoba
  • 1999: Buenos Aires
  • 1999: Hiroshima
  • 1998: Okayama
  • 1998: Tokio
  • 1997: Lima
  • 1997: Atlanta
  • 1997: Miami
  • 1997: Chicago
  • 1996: Washington DC
  • 1996: Boblingen
  • 1993: Seoul
  • 1993: Malmo
  • 1991: Osaka
  • 1991: Yamaguchi
  • 1991: Kumamoto
  • 1991: Okayama
  • 1991: Fukuoka
  • 1990: Takamatsu
  • 1990: Kanazawa
  • 1990: Gifu
  • 1990: Tokio
  • 1990: Edinburgh
  • 1989: Montreal
  • 1989: Moskow
  • 1989: Lausanne
  • 1988: Rio de Janeiro
  • 1988: Sao Paolo
  • 1988: Paris
  • 1988: Houston
  • 1988: Argel
  • 1987: Rosario
  • 1987: West Palm Beach
  • 1986: Vancouver
  • 1986: Dunedin
  • 1986: Christchurch
  • 1986: Auckland
  • 1986: West Palm Beach
  • 1986: Rome
  • 1985: Venice
  • 1985: Verona
  • 1984: Santiago de Chile
  • 1983: Caracas
  • 1983: Vienna
  • 1983: Buenos Aires
  • 1983: Mar del Plata
  • 1983 Buenos Aires
  • 1982: Pusan
  • 1982: Seoul
  • 1982: Knoxville
  • 1982: Florence
  • 1982: Paris
  • 1982: Barcelona
  • 1982: Madrid
  • 1982: Oslo
  • 1981: Rome
  • 1981: Trieste
  • 1981: London

 

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